Auf dem Camino del Norte nach Santiago de Compostela

 

Das Projekt Pilgern mit Parkinson für die Hilde Ulrichs Stiftung für Parkinsonforschung ist zu Ende. Herzlichen Dank auch an unsere Familien, Freunde, Wegpaten und Sponsoren sowie an Anita Maria Althaus-Schröter, die uns auf dem Jakobsweg begleitet hat und alles organisatorische vor Ort geregelt hat. Ein besonderer Dank geht ausserdem an Karl Heinz Brass der uns im Vorfeld und während des pilgerweges mit einer selbst eingerichteten 24h Hotline betreut hat. Darüber hinaus danken wir mzi-design | Markus Zimmermann ganz herzlich der unsere Fotos während der Reise gepostet hat.

Unser Erlebtes kann man nicht in Worte fassen. Wir sind unendlich dankbar und glücklich, dass wir gesund in Santiago de Compostela angekommen sind.

Herzliche Grüße Eva-Maria und Stephanie - 06. Mai 2018


 

Auf dem Camino zu pilgern bedeutet für uns: Begegnung mit sich und anderen, sich selbst aus Distanz zu betrachten, abseits von allem was ablenkt, in der Natur seine Kraft wieder zu spüren.

Es bedeutet auch an Grenzen kommen - körperlich und seelisch - und über sich und das Vertraute hinausgehen.

Wir möchten mit unserem Projekt allen an Morbus Parkinson Erkrankten und Angehörigen Mut machen.